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Sagen und Geschichten 2

Um den Oybin gibt es viele Sagen und Erzählungen.Eine keine Auswahl soll Euch interessiert machen. DIE RITTERSCHLUCHTDiesen Namen führt eine tiefe Felsschlucht, die beim alten Raubschlosse sich südöstlich nach dem Tale senkt. Dort soll sich der letzte Raubritter von Michelsberg, welcher im Jahre 1348 die Burg Oybin gegen das Heer Kaiser Karl IV. verteidigte, nachdem, er seine Burg verloren sah, von den Mauerzinnen hinuntergestürzt haben.DER HEXENSTEINAn der südlichen Berglehne des Oybin, oberhalb des Dorfes, liegt ein großer Steinblock, der die Form einer sitzenden Katze oder eines liegenden Pokales hat. Dieser Stein, auf welchen alte ausgetretene Stufen führen, führt den Namen “Hexenstein”, weil die Mönche des Cölestinerklosters auf oder bei demselben einst eine Hexe verbrannt oder von ihm herabgestürzt haben sollen.Quellenangaben für alle Zittauseiten: “Zittau-Stadtführer” , Touristverlag Leipzig 1978“Sagen von Oybin” , Manfred Winter Zittau 1982“Zittauer Gebirge-Wanderatlas” , Touristverlag Leipzig 1986 “Links und rechts der kleinen Bahnen” , Touristverlag Leipzig 1983

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